Paula Flores

Paula Flores versucht in ihrem Werk die Komplexität der Natur, unser Wissen und unsere Unwissenheit gegenüber der Natur darzustellen.  Sie behandelt Themen wie die Einwanderung und das Verschwinden der einheimischen Kulturen, der Flora und Fauna als Folge der modernen Industrie; den Raum, den diese Kulturen einnehmen und wie sie sich je nach ihrer Kommodifizierung verändert haben.

Unter Verwendung verschiedener künstlerischer Disziplinen und einer Mischung aus organischen und industriellen Materialien schafft sie einen Dialog über die aktuelle Situation zwischen Mensch und Natur.

Flores nahm 2019 an folgenden Projekten teil: „Is this intimacy“, Krinzinger projekt, „Praise the faulness“ 12-14 gallery, Wien, Ibiennale in Honolulu, „Biennale Sessions“ Biennale di Venezia 2019, Consciousness reframed 2019 Porto, Portugal.

Ihre Arbeit war Teil der Ausstellung Being here with you im MCASD. Ihre jüngsten Einzelausstellungen sind Litos Liquen bei CECUT in Tijuana, Mexiko. Semilla del paraiso im ICM in Wien, Österreich, Flora nativa en el paisaje invadido im Deslave, sie war Teil des Salons ACME 2018 und der LASER-Gespräche an der UC Santa Barbara. Sie hat an Residenzen in Österreich und den USA teilgenommen, wie z.B. der Kunsthalle Exnergasse in Wien und Art Omi in New York.  Ihre Arbeiten waren Teil von Ausstellungen und Sammlungen in Mexiko, den U.S.A., Japan, Italien, Portugal und Österreich. Sie ist Teil der Plattform Curatious.com, Mädchen sehen Kunst und sind kunstbegeistert.

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